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Liquid Probierstation

Welches Liquid ist das richtige?

Zusammenfassung

-          Geschmacksrichtung frei wählbar

-          Alle unsere Liquids mit all unseren Geräten kompatibel

-          Sub-Ohm Geräte (viel Dampf, Verdampferkopf <1.0 Ohm) = 0 bis 3 mg Nikotin

-          Hochohmige Geräte (wenig Dampf, Verdampferkopf >1.0 Ohm) = 0 bis 18 mg Nikotin

 

Geschmacksrichtung

An sich sind hier keine Grenzen gesetzt und man sollte Liquids in den Geschmacksrichtungen wählen, welche man gerne hat. Die Meisten welche den Umstieg wagen beginnen mit Liquids welche nach Tabak riechen, stellen aber auf fruchtige und süsse Liquids um, sobald sich die Geschmacksknospen im Mund vom Tabakkonsum erholt haben. Aber auch hier kann man selbstverständlich weiterhin bei Tabakgeschmäckern bleiben, wenn man dies bevorzugt. Ebenso kann man auch problemlos mit einer leckeren Mango-Papaya Mischung beginnen. Die aktuelle Jahreszeit spielt ebenfalls noch eine grosse Rolle. Viele bevorzugen herbere und schwerere Aromaprofile, wie z.B. Nuss, Kaffee oder Tabak über den Winter und wechseln zu erfrischenden, fruchtigen Liquids im Sommer. Wer etwas Zeit hat, kann auch gerne in unseren Filialen fast alle unserer Liquids in den wohl grössten Liquid-Probierstationen der Schweiz probedampfen.

 

Nikotinmenge

Jedes Liquid lässt sich in verschiedenen Nikotinstärken bestellen. Liquids mit Nikotin machen häufig den Umstieg wesentlich leichter. Die Dosierung kann auch anschliessend noch reduziert werden. Das Nikotin wird nicht nur das Verlangen besänftigen, sondern sorgt auch beim Ziehen für ein Kratzen im Hals, so wie man dies von der Pyro-Zigarette gewohnt ist. Eine Überdosierung der Nikotinmenge führt daher auch zu einem übermässigem Kratzen und lässt sich kaum Dampfen ohne Husten zu müssen. Besonders Personen welche nebenbei noch Pyro-Zigaretten rauchen vertragen beim Dampfen weniger Nikotin, da der Hals vom Qualm noch Wund ist.

Die am häufigsten anzutreffende Dosierung liegt bei 0, 3, 6, 12 und 18mg. Diese Angaben beziehen sich jeweils auf die beigefügte Menge pro ml. Die richtige Dosierung lässt sich nicht auf die bisher gerauchten Zigaretten umrechnen, da viele weitere Faktoren mitspielen. Elektrische Zigaretten welche mehr Dampf produzieren verbrauchen mehr Liquid bei jedem Zug, daher sollte bei diesen Modellen auch weniger Nikotin verwendet werden. Diese Modelle verfügen meist über Verdampferköpfe im Sub-Ohm Bereich (weniger als 1.0 Ohm). Die beste Dosierung liegt hier oft bei 3mg. Bei Geräten mit einem strengeren Zug (sog. MTL Modelle) und Verdampferköpfe  mit einem höheren Widerstand (mehr als 1.0 Ohm) lässt sich meist auch 12mg oder 18mg verwenden.

Wer sich nicht sicher ist und keine Zeit hat in einer unserer Filialen vorbeizuschauen, kann auch ein Liquid mit 12mg oder 18mg und zudem noch das selbe Liquid mit 0mg bestellen. Somit lässt sich die optimale Menge rasch selber herausfinden, indem das nikotinhaltige und das nikotinfreie Liquid gemischt werden. Wird z.B. ein 12mg und ein 0mg Liquid zu 50/50 vermischt, entsteht im Tank ein 6mg Liquid.

 

PG/VG

Alle unsere Liquids sind mit allen bei uns erhältlichen Modellen kompatibel. Daher muss als Anfänger diesen Angaben keine all zu grosse Beachtung geschenkt werden.

Das Liquid besteht neben den Aromakonzentraten aus PG (Propylenglykol) und VG (Vegetable Glycerin). Beides sind Bestandteile, welche bereits oft mit Lebensmitteln konsumiert werden und für den Körper laut etlichen Studien unbedenklich sind (Siehe Artikel: Gesundheit). PG dient als Geschmacksträger und VG sorgt für einen vollen und dichten Dampf. Liquids mit einem höheren VG Anteil produzieren daher oft mehr Dampf, sind jedoch etwas flacher im Geschmack.

Da VG bei kälteren Temperaturen dickflüssiger wird, lohnt es sich oft bei Verdampfern welche eher zum Siffen (Auslaufen des Tanks) neigen, Liquids mit höherem VG-Anteil zu verwenden. Bei kälteren Tagen haben aber oft die kleineren E-Zigaretten Probleme damit, dass Liquids mit einem hohen VG Anteil nicht gut nachfliessen können und der Verdampferkopf daher zu kokeln beginnt. Mehr dazu in dem Artikel: Häufige Probleme.