Selbstwickler und Widerstand

11. April 2017 2 min zum lesen

Selbstwickler und Widerstand

Damit niemandem passiert, was vor zwei Wochen jemandem in den USA passiert ist, nämlich ein Tank, der mit dem Widerstand nicht zurechtkommt – gibt es einfache Lösungen. Geübte Selbstwickler verwenden dafür einen Widerstandstester. Alternativ könnte man natürlich seine Wicklung auch einfach auf einem geregelten Akkuträger messen – aber, wie Profis wiederholt feststellen, nicht immer stimmt die Angabe der Elektronik mit dem tatsächlichen Widerstand überein.

 

Auch ich habe die Erfahrung gemacht, dass ich Fertigcoils einschraube und von ein und derselben Firma erhalte ich, je nach elektronischem Akku, unterschiedliche Widerstände.

 

Da ich nicht selbst wickle, halte ich dies für weniger tragisch, aber wären es keine gekauften Coils und würde die Elektronik nicht selbst den Widerstand regeln, könnte dies ganz anders aussehen.

 

Ob da übrigens die Elektronik falsche Messungen durchführt oder der Hersteller der Coils flunkert – keine Ahnung. Um das festzustellen, müsste ich mir eben einen Widerstandstester anschaffen. Für Leute, die nicht selbst wickeln, macht die Anschaffung allerdings wenig Sinn.

 

Ganz anders sieht dies für Selbstwickler aus! Der Sinn des Widerstandstesters ist, es vor dem Aufschrauben auf einen Akkuträger, egal ob mit oder ohne Elektronik, zu wissen, was einen erwartet. Da Geld zu sparen ist nicht unbedingt der richtige Weg. Zudem kostet so ein Widerstand Tester 20 Franken.

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